Die Idee: Noble Simplicity

Norbert Simon
Mit dem bewussten Ausstieg aus dem Karriere-Karussell habe ich meinen wertvollsten Besitz gerettet: Kein Job kann die eigene Gesundheit bezahlen. Wenn Macht und maßloses Gehalt außerhalb der relevanten, persönlichen Lebensziele stehen, finden „Erfolg und Anerkennung“ auf anderen Ebenen statt. Mit meinen erworbenen Fähigkeiten aus langjährigen Tätigkeiten als Dozent, Entwickler, Berater, sowie Vertriebs- und Marketing-Leiter bei namhaften Firmen, habe ich einfache, nachvollziehbare Methoden zur Grundlage meines Handelns gemacht. Beobachtung, Gespräch, Analyse und Zielsetzung führen eine verbesserte Arbeitsökonomie für Mitarbeiter und Unternehmen herbei. Das führt zu einer Situationsverbesserung für alle Beteiligten.
Bestehende Vorgaben sollten nicht als Grenze des Möglichen angesehen werden, sondern als Ausgangspunkt für die eigenen Ansprüche und Wünsche. „Standard“ ist jedoch regelmäßig das Synonym für „Hirn ausschalten“ («So mach ich das immer», «So hat man mir das gezeigt», «Die Anderen machen das auch so», …). Dieser abregelnde Kreislauf lässt sich mit situationsbezogenen Maßnahmen aufbrechen, die einen nachhaltigen Kosten-/Nutzen-Effekt haben.
Eine frappierend einfache Rechnung: Fünf eingesparte Minuten pro Tag ergeben (bei 220 Arbeitstagen) über 18 Arbeitsstunden (!) Zeiteinsparung. Aber es wird noch besser: Beseitigt eine Lösung Störfaktoren, steigt die Laune bei allen Beteiligten. Entspannte Mitarbeiter sind produktiver und seltener krank, diese vielschichtige Zeitersparnis bedeutet bares Geld für den Arbeitgeber.
Meine Betreuung reicht vom einmaligen Beratungsgespräch bis hin zur begleitenden Unterstützung von Projekten und Unternehmensprozessen oder Sachleistungen in Form von Software, Webseiten, etc. „Selbst machen“ hat dabei eine wichtige Funktion, denn damit wird es „persönlich“: Wer zeigen kann, dass er´s kann, ist glaubwürdiger, behält den Realitätsbezug und kann es situationsgerecht erklären. Außerdem holt es die Aufgabenstellung aus der Theorie in die Praxis. Denn dort muss die Lösung bestehen — nicht nur auf dem Papier.
Ich kann mich für die Ideen anderer begeistern. Aus den Konzepten und Lösungen, die ich daraus entwickele, schöpfe ich meine persönliche Befriedigung. So gesehen ist mein Denken für Andere der blanke Egoismus. Das ist in meinen Augen der gesündeste Antrieb, sich für Dritte starkzumachen. Mit „ich will“ haben alle großen Taten angefangen… .


